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Flyer (Aufstehen-Leipzig)

Unser neuer (vorläufiger) Info-Flyer (Din A6):
(Flyer Vorderseite) (Flyer Rückseite)

Wenn euch der Flyer gefällt und ihr ähnliches für eure Ortsgruppe (oder als allgemeiner Flyer) benötigst, aber keine Möglichkeiten dafür habt, fragt mal per Mail bei uns nach, vielleicht können wir euch von hier aus unterstützen. Es gibt den Flyer auch als PDF-Version.

Flyer (Gründungsaufruf)

Wir haben den Gründungsaufruf in eine handliche Form (Din A4, 3-fach gefaltet) gebracht:
Wenn euch der Flyer gefällt und ihr die Vorlage (Adobe InDesign) benötigt, meldet euch gern per mail am marketing@aufstehen-LE.de. Es gibt ihn auch als PDF-Version.

2 x 11 Dinge (PDF)

Die folgenden "2x11 Dinge" haben wir auf einem Flyer der Kampagne "STOPP AIR BASE RAMSTEIN" gefunden und möchte sie an dieser Stelle teilen, weil ich sie gut finde und jeder selbst etwas tun kann, um die Welt für sich und uns alle besser zu machen.
Wenn ihr die Hinweise gut findet teilt sie gern!

Für Einsteiger Für Fortgeschrittene

2 x 11 Dinge (Text)

...und hier das ganze nochmal in Textform zum Teilen:

2x11 Dinge,
die DU sofort für (d)eine bessere Welt machen kannst

Kennst du den Spruch: ,“Man kann ja eh nichts machen“,? Fast jeder wird diesen Satz schon in der ein oder anderen Form gehört haben. Jedoch gibt es viele Vorschläge, die schnell und einfach umsetzbar sind und sehr viel Spaß machen können - für (d)eine bessere & gerechtere Welt!


Für Einsteiger :-)
11 Dinge, die DU sofort machen kannst:

1. Relax: Lass dich vom Politikzirkus, Medien und der Werbung nicht ,,verrückt,, machen. Nimm dir Zeit für dich & die Deinen... und schalte öfter einfach einmal (den Fernseher) ab.

2. Ernährung: Hilf deiner Gesundheit und reduziere deinen Konsum von stark industriell gefertigtem Essen. Verringere deinen Fleischverzehr, denn zur Herstellung von 1 kg Rindfleisch werden ca. 15.000 Liter Wasser benötigt!

3. Wasser: Trinke Leitungswasser - es ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland (Wasserfilter helfen zusätzlich).

4. Konsumverhalten: Habe Spaß daran wieder vermehrt regional, saisonal (Wochenmärkte) und beim kleinen Händler um die Ecke einzukaufen (bspw. beim Bäcker, Gemüsehändler oder Floristen).

5. Mode: Gönne dir umwelt- und sozialverträgliche Mode (Fairtrade, kleine Auflagen,...) - auch Secondhand kann sehr einkleidend sein. )

6. Finanzen: Schütze dich und bezahle häufig mit Bargeld! Es macht frei, weil du deine Ausgaben so besser kontrollierst. Außerdem wirkst du damit der Abschaffung des Bargeldes entgegen.

7. Strom: Vermindere deinen Verbrauch und suche dir einen Ökostromanbieter. Diese Angebote sind nicht viel teurer als konventionelle Stromversorgung.

8. (Plastik-)Müll: Vermeide unnötige Verpackungen. Benutze Keramikbecher oder Trinkflaschen für Getränke unterwegs. Versuch es doch einmal mit verpackungsfreiem Einkaufen.

9. Verkehr: Laufe kurze bis mittlere Wegstrecken, nimm das Rad oder nutze öffentl. Verkehrsmittel.

10. Digitale Welt: Nutze die Online-Welt zielgerichtet, um echte Beziehungen zu Menschen anzubahnen (Human Connection, nebenan.de) und schütze dich bzw. deine Daten vor Überwachung. Es gibt bspw. sicherere Messenger (Signal), Netzwerke (VPN) und Betriebssysteme (Linux).

11. Bildung & „Just do it“: Es gibt so viele Lernmöglichkeiten - lerne bspw. nachhaltiger zu konsumieren und zu leben. Sieh in deinem Beitrag zum Wandel eine aufregende Herausforderung und Spaß. Mache einen Schritt nach dem anderen und feiere auch kleine Erfolge.

Fang einfach an und erstaune dich &
dein Umfeld mit der Umsetzung dieser Tipps!




Für Fortgeschrittene :-)
11 Dinge, mit denen DU spürbar den Unterschied lebst:

1. Konsum: Beherzige die 5R-Regel: Refuse (unnötigen Konsum verweigern); Reduce (notwendigen Konsum verringern); Reuse (Sachen wiederverwenden oder umnutzen, Second-Hand); Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch reparieren); Recycle (recyclen verbraucht meist deutlich weniger Energie als neu herstellen).

2. Job – zentrale Botschaft: Durch reduzierten Konsum brauchst du weniger Erwerbsarbeit. Wie wäre es mit Teilzeit, sodass du dann tatsächlich deine eigentliche Berufung oder Träume verfolgst?!

3. Bankkonto: Wechsle zu einer Bank, die ohne Finanzbeteiligungen an Umweltzerstörungen, Ausbeutung und Kriegen existieren kann (GLS, Ethikbank,...).

4. Schulden: Verschulde dich nicht! Werde nicht zum Sklaven deiner Schulden. Bei wirklichem Bedarf - wenn es eine lnvestition ist (2. B. Schulung) - leihe dir den Betrag von Familie & Freunden.

5. Massen- / Leitmedien: Sieh dir die Quellen an, hinterfrage wem der Artikel wirklich nützt! lnformiere dich über Medienstrukturen (2. B. wie arbeiten Presseagenturen wie DPA, Reuters?). Nutze auch alternative Medienkanäle und vergleiche.

6. Ernährung: Verzichte gänzlich auf Fleisch(-produkte) und die Zubereitung per Mikrowelle. Unterstütze solidarische Landwirtschaften, Gemeinschaftsgärten und permakulturellen Anbau.

7. Pharmazeutika: Hinterfrage die Wirkungen von Aspartam, Fluor(id in Zahnpasta) und Jod. Wäge die wirkliche Notwendigkeit mancher Medikamente ab. Beschäftige dich mit Heilpflanzen und alternativen Ansätzen.

8. Sport: Genieße regelmäßig Bewegung und baue sie abwechslungsreich in deinen Alltag ein.

9. Fliegen: Minimiere es maximal. Nichts erhöht so umfänglich den persönlichen Cö -Fußabdruck wie das Flugzeug.

10. Parteien- und Machtsysteme: Hinterfrage Strukturen und Abhängigkeiten. (,,Andern Wahlen wirklich etwas, wessen lnteressen werden tatsächlich nach der Wahl umgesetzt, ...?").

11. Aktivismus: Mobilisiere und erwecke dein Umfeld. Engagiere dich dabei ehrenamtlich, werde (überparteilich) politisch aktiv und finde Gleichgesinnte, Mobilisiere bspw. selbst zu Demos und Aktionen. Setze dich für den Frieden ein - im Großen wie im Kleinen. Lade dein Umfeld ein, die hier vorliegenden Vorschläge und Denkanstöße zu entdecken und darauf aufzubauen.

Viel Vergnügen auf deiner/eurer Reise!


Quellen unter bit.ly/11plus11
(cc) BY-NC-SA